Welchen Preis hat mein Denken - Neuromarketing und Verhaltensökonomie


Der "Schlüssel" zu sich selbst „Glaubenssätze“ (beliefs)
Erkennen Sie und nutzen Sie die konstruktiven Glaubenssätze und hinterfragen Sie die destruktiven Denkmuster.

  • Wie kann ich "Gehirnmieter" für mich einnehmen?
  • Wie kann ich erkennen was mir schadet und was mir hilft?
  • Welche Glaubenssätze machen mich stark, welche schwach?

Fragen über Fragen.
Das Seminar und der Vortrag helfen Wege zur persönlichen und seelischen Weiterentwicklung zu finden.
Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge? Auf jeden Fall versetzt er die eigenen Denkgrenzen. Wenn Sie wirklich wollen ist vieles möglich.

Demnach stelle ich folgende Frage: Ist es eine Notwendigkeit“, oder ist es nicht eine „Unmöglichkeit“?
Oftmals hilft es, dem „unbewussten Glaubenssatz“ sofort seine negative Wirkung zu nehmen.
Ich möchte gern erfolgreich sein, ich kann auch erfolgreich sein, aber ich muss nicht. Ich darf erfolgreich sein, wenn ich will. Aber nur weil ich es will, bedeutet das noch nicht, das ich es werde. Aber ich könnte erfolgreich sein, wenn ich wirklich wollte.
Dieser Vortrag und das Seminar gehen den Denkmustern auf den Grund. Mit der Transaktionsanalyse, dem EGOGRAM und dem "Rubikon-Modell“ von Heckhausen werden die Entscheidungs- und Handlungsmodellfaktoren aufgedeckt, die zum eigenen Erfolg führen können und werden. Alles eine Frage der Hinterfragung. Die Form der eigenen Motivation wird aufgedeckt, die wirklichen Faktoren die sich auf das Streben nach Zielen beziehen.
Demnach geht es um die Willenspsychologie und die Volition, also den Prozess der eigenen Willensbildung.
Ist mein Tun geprägt durch die "selbsterfüllenden Prophezeiung" oder ist es eine "selbstzerstörende Prophezeiung"?

Klarheit schaffen und die Bewusstheit zu seinem eigenen Denkmustern führen zu der Aussage:
"wenn ich wirklich will ist Vieles möglich".

Wir können keinen Menschen vermissen den wir nicht kennen.

Wir können nicht erkennen was wir zu tun haben um für unser Leben vorzusorgen, wenn wir nicht davon Kenntnis haben, dass die Notwendigkeit besteht und sie uns unmittelbar trifft oder betreffen kann.  Wir glauben zu wissen und interpretieren die schönen Ideen zur Selbstständigkeit und selbstständigem Handeln, aber wissen können wir dies nicht. Unser ganzes Leben wird uns von anderen Menschen die "Selbstständigkeit" aberzogen. Regeln, Anweisungen, Maßregeln, Kultur und Religion, familiäre Gepflogenheiten und Denkmuster werden uns aufoktroyiert. Wir hinterfragen wenig und unsere angeborenen Fähigkeiten verkümmern oder werden "umgelenkt". Erst wenn ich in mir einen Impuls verspüre aus dem Denkmuster des von mir betitelten "Mißerfolgsvermeiders" raus kommen zu wollen, dann ja - dann ist so Vieles wieder möglich. Ich muss erst den Impuls in mir haben um zu erkennen, dass mir etwas fehlen würde - wenn ich es nicht hätte. Wenn Sie dann selbst aktiv werden, dann haben Sie ein gutes Gefühl und sind stolz und ihr Selbstwertgefühl steigt. Sie fühlen sich stark und vor allem sind Sie sich sicher das Richtige getan zu haben. Deshalb benötigen zur "Aktivierung" von uns selbst und des anderen Menschen den Impuls in der "Sie-Kommunikation". Mit den innovativen Kundenansprachen und echten Nutzenargumentationen erfolgt genau dies. Der andere Mensch (und Sie) werden aktiv. Diese Impulse mit dem FAIRkaufsBROCKEn® im Gesprächsverlauf des Kaufprozesses
sind wie ein Drehbuch. Sie wissen genau was Sie zu tun haben damit der andere Mensch selbst erkennt: "Es geht um mich" und wie bei einem Drehbuch kennen Sie das Ergebnis schon vor Drehbeginn. Erstaunlich aber wahr. Mit dem FAIRkaufsBROCKEn® erkennen die Kunden, welche Macht die Art der Kommunikation mit der Nutzung des Neuromarketing hat und welche wirklichen Kommunikationsregeln Ihnen und ihren Kunden nutzen werden. Denn vorausgesetzt Sie wollen wirklich mit  dem anderen Menschen fair und seriös umgehen, klar und deutlich durch eine klare Strategie den anderen Menschen dazu bringen das er selbst aktiv wird und eben selbst erkennt was notwendig ist und was nicht, um es dann zu kaufen,  dann haben Sie den Schlüssel zu einem erfolgreichen Kaufprozess in Gang gesetzt. Und diese Sichtweise ist nicht stark verbreitet, sondern eher die Sichtweise: Was kann ich für den anderen Menschen (Kunden) tun“.  Hier muss ein Paradigmenwechsel stattfinden. Dann wird aus dem „Verkaufsprozess“ ein Kaufprozess. 

Denn ehrlich, noch nie hat ein Mensch wirklich etwas gekauft was er nicht wollte – wenn er auch denkt es war so.